Herzlich Willkommen auf meiner Seite!

 

 

Diese Seite möchte ich den Tieren widmen.Ich selbst bin mit Tieren aufgewachsen und sehr,sehr Tierlieb (und habe auch Haustiere).

Ich finde das viel zu wenig für die Tiere denen es auf der ganzen Welt nicht gut geht getan wird.

Damit meine ich die Tiere die misshandelt und gequält werden,die Tiere die wegen ihrem schönen Fell getötet werden und die Tiere die einfach ausgesetzt werden.

Es gibt noch viel mehr schreckliche Dinge die den Tieren (sei es auch noch so klein und hilflos) angetan werden.Ich denke jeder weiß genau was in der Welt passiert und das viel mehr für die Tiere getan werden muss.Die Tiere sind uns hilflos ausgeliefert und vertrauen uns Menschen und schenken uns ihr Herz.Wie kann man einem Tier nur solche schrecklichen Dinge antun?Leider gibt es da auch noch die Tierversuche von denen man so nicht viel hört oder sieht.Aber es gibt sie und oft werden die Tiere so stark gequält, und die Tiere können sich nicht dagegen wehren.

Es gibt im Internet sehr viele Filme die über diese schrecklichen Tierversuche und andere Quälerein an Tieren berichten.

Einige diese Filme möchte ich Ihnen hier zeigen.Ich möchte nur zu diesen Filmen schreiben das sie nichts für schwache Nerven sind.Ich finde aber das diese Filme jeder mal gesehen haben sollte und vielleicht ist dann der ein oder andere bereit sich mehr für die Tiere auf der Welt einzusetzen.

Bitte klick auf den Hund um zu den Filmen zu kommen.Du kannst Dir da noch viele andere Filme über Tiere ansehen wenn Du möchtest.

Ich möchte an euch Kinder schreiben das ihr diese Filme bitte nicht anschaut und zu euren Eltern  geht und euren Eltern sagt das sie sich diese Filme bitte ansehen und über diese Filme nachdenken sollen.

Kinder sollten diese Filme auf keinen Fall ansehen!!!

 

 

 

 

 elefanten-welt, lichterkette_robben

 

Pflegestelle für Hunde in Not! 

 

  

 elefanten-welt, lichterkette_tierversuche

 Wenn Du auch mitmachen möchtest dann nimm Dir bitte das Bild (einfach auf das Bild klicken dann kannst Du es Dir mitnehmen) mit und setze damit ein Zeichen das Du auch gegen Tierquälerei bist.

Nehme Dir das Bild und den Text mit und setze beides auf Deine HP.

Ich bin gegen Tierquälerei!!!

Tiere fühlen wie ich und Du.Es darf nicht sein das Tiere qualen leiden müssen die durch Menschenhand verursacht werden.

KEINER HAT DAS RECHT EIN TIER ZU QUÄLEN.

Mach mit und schau nicht weg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Hier möchte ich euch noch 5 Gedichte und Geschichten an Herz legen,und hoffe das sie euch zum nachdenken und auch vielleicht zu handeln anregen.

 

Die Geschichte von LEA

 Ich weiß nicht mehr viel von dem Ort,wo ich geboren bin.Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns.Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell,aber sie war oft krank und sehr dünn.Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und Schwestern.Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben.Als sie mich meiner Mama wegnahmen,hatte ich furchtbare Angst und war so traurig.Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht.Arme Mama,es ging ihr so schlecht.Die Menschen sagten,das sie jetzt endlich Geld wollten und dass das Geschrei meiner Schwester und mir,ihnen auf die Nerven ginge.So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fortgebracht.Wir kuschelten uns aneinander und fühlten wie wir beide zitterten ohnmächtig vor Angst.Niemand kam,um uns zu trösten.All diese seltsamen Geräusche und erst noch die Gerüche,wir sind in einem Petshop,einem Laden,wo es viele verschiedene Tiere gibt.Einige miauen,andere piepsen,einige pfeifen.Wir hören auch das wimmern von anderen Welpen.Meine Schwester und ich drücken uns eng zusammen in dem kleinen Käfig.Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch  um uns zu begutachten.Einige sind freundlich und streicheln uns,andere sind grob und tun uns weh.Oft hören wir sagen oh,sind die süß,ich will eine,aber dann gehen die Leute wieder fort.Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben.Ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gespürt,wie das Leben  aus dem dünnen Körper gewichen ist.Ich soll verbilligt abgegeben werden,damit ich bald wegkomme.Niemand beachtet mein leises weinen,als meine kleine Schwester weggeworfen wird.Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft!Jetzt wird alles gut.Es sind sehr nette Leute,die sich tatsächlich für mich entschieden haben.Sie haben gutes Futter  und einen schönen Napf  dabei und das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich auf den Armen.Ihr Vater und ihre Mutter sagen,ich sei ein ganz süßes  und braves Hündchen.Ich heiße jetzt Lea.Ich darf meine neue Familie auch abschlabbern,das ist wunderbar.Sie lehren mich freundlich,was ich tun darf und was nicht,passen gut auf mich auf,geben mir herrliches Essen  und viel,viel Liebe.Nichts will ich mehr,als diesen wunderbaren Menschen gefallen und es gibt nichts schöneres  als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen.

Erster Besuch beim Tierarzt.

Es war ein seltsamer Ort,mir schauderte.Ich bakam einige Spritzen.Meine beste Freundin,das kleine Mädchen,hielt mich sanft und sagte es wäre ok.,dann entspannte ich mich.Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen traurige Worte zu sagen,sie sahen ganz bestürzt aus.Ich hörte etwas von schweren Mängeln und von Dysplasie E  und von Herz zwei.Er sprach von wilden Zuchten  und das meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien.Ich habe nichts von alledem begriffen,aber es war furchtbar,meine Familie so traurig zu sehen.

Jetzt bin ich sechs Monate alt.Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark ,aber mir tut jede Bewegung weh.Die Schmerzen gehen nie weg.Außerdem kriege ich gleich Atemnot,wenn ich nur ein wenig mit dem kleinen Mädchen spielen will.Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund sein,aber ich schaffe es einfach nicht.Vater und Mutter sprechen über mich.Es bricht mir das Herz ,alle so traurig zu sehen.In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt und immer hieß es  genetisch und man kann nichts machen.Ich möchte draußen in der warmen Sonne mit meiner Familie spielen,möchte rennen und hüpfen.Es geht nicht.Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je.Ich konnte nich einmal mehr aufstehen um zu trinken nur noch schreien vor Schmerzen.Sie tragen mich ins Auto.Alle weinen.Sie sind so seltsam,was ist los?War ich böse?Sind sie am Ende böse auf mich?Nein,nein sie liebkosen mich ja so zärtlich.Ach,wenn nur diese Schmerzen aufhörten!Ich kann nicht einmal die Tränen vom Gesicht des kleinen Mädchen ablecken,aber wenigstens erreiche ich ihr Hand.Der Tisch beim Tierarzt ist kalt.Ich habe Angst.Die Menschen weinen in mein Fell,ich fühle,wie sehr sie mich lieben.Mit Mühe schaffe ich es,ihre Hand zu lecken.Der Tierarzt nimmt sich heute viel Zeit  und ist sehr freundlich  und ich empfinde etwas weniger Schmerzen .Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft,ein kleiner Stich......Gott sei Dank, der Schmerz geht zurück .Ich fühle tiefen Frieden  und Dankbarkeit.Ein Traum:Ich sehe meine Mama,meine Brüder und Schwestern  auf einer großen grünen Wiese .Sie rufen mir zu,dass es dort keine Schmerzen gibt,nur Frieden und Glück.So sage ich meiner Menschenfamilie Auf Wiedersehen auf die einzige mir mögliche Weise:Mit einem sanften Wedeln  und einem kleinen Schnuffeln.Viele glückliche Jahre wollte ich mit euch verbringen ,es sollte nicht sein.Stattdessen habe ich euch so viel Kummer gemacht.Es tut mir leid,ich war halt nur eine Händlerware.

Diese Geschichte kann und soll weitergegeben werden.Auch auf andere HP's. 

 Ich bin ein "Kampfhund"

Ich bin verspielt,ich bin noch klein

und meine Seele ist noch rein.

Ich hab gewartet auf einen Freund,

und jemanden,der mich mag.

Dann kamst du-ach,wie hab ich mich gefreut!

Ich wusste nicht wie es sich anfühlt-

wenn Menschenhand nach einem greift!

Doch dann!!!Es tat so weh.Ich wusste nicht warum.

Von jetzt an deine Hände-für mich nur Schläge bedeuten.

Ich bin fertig,voller Schmerzen.

Nein,mein schreien  und wimmern hat  niemanden gestört.

Jetzt ist die Zeit sich mal zu wehren,nach deinen Händen  mal zu beißen.

Doch es wird schlimmer und geht weiter,

Schlag für Schlag und Tag für Tag.

Ich habe Durst und Hunger.

Ja,du mein Herrchen gibst mir was.

Es schmeckt nicht gut,doch was soll ich machen?

Es ist halt Blut!!

Ich wachs heran und wachs heran,

Schläge sind  Routine!Doch dann....

Ein Kalb man mir zu Füßen legt,

mich dazu zwingt  und mit der Stange schlägt!

Ach!Das will das Herrchen nun von mir!

Zerfetzen soll ich nun das Tier!

Ich hoff oh Herrchen,das ist gut!?

Doch du,du hast nur noch mehr Wut!

Zerrst mich herbei und noch so einen wie mich.

Ein Freund?Nein!Den kenn ich nicht.

Oh ja,mein Herrchen ,den zerfetze ich auch für dich!

Ich dachte Gutes wäre nun vollbracht.

Das töten hast du mir beigebracht!!!

Meine Seele ist auf ewig nun zerstört und es gibt keinen,

der mein wimmern hat gehört.

Was heute ich-bist morgen du!

Schreit es hinaus in die ganze Welt!

Nur ein gutes Herrchen,auch ein gutes Tier erhält!!!

Einen Kampfhund gibt es nicht,

der ist von Menschenhand gemacht!

Drum gebt auf eure Hunde acht!

Denkt mal drüber nach!

 

Der Hundebrief

Brief an mein Herrchen 

 Am morgen bist Du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt.Du nahmst meine Leine,ich war glücklich!Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub.Hurra!Wir fuhren mit dem Wagen und Du hast am Straßenrand angehalten.Die Tür ging auf und Du hast einen Stock geworfen.Ich lief und lief,bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte,um ihn Dir zurückzubringen.Als ich zurück kam warst Du nicht mehr da!In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen,um Dich zu finden,aber vergebens!Ich lief Tag für Tag,um Dich zu finden und wurde immer schwächer.Ich hatte Angst und großen Hunger.Ein fremder Mann kam und legte mir ein Halsband um und nahm mich mit.Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf Deine Rückkehr.Aber Du bist nicht gekommen.Dann wurde der Käfig geöffnet.Nein,Du warst es nicht.Es war der Mann der mich gefunden hat.Er brachte mich in einen Raum,es roch nach Tod.Meine Stunde war gekommen.

Geliebtes Herrchen,ich will,das Du weißt,das ich mich trotz des Leidens das Du mir angetan hast,noch stets an Dein Bild erinnere,und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte,ich würde auf Dich zulaufen,denn ich hatte Dich lieb!

 

-Dein Hund-

Dieser Brief  ist in einer belgischen Zeitung  erschienen mit der ausdrücklichen Bitte  um Verbreitung und Nachdruck.Er regt sicher viele Menschen zum nachdenken an.


 Glücklicher Hund

Ein Geschäftsinhaber hatte ein Schild über seine Tür genagelt.Darauf war zu lesen:Hundebabys zu verkaufen!.Dieser Satz lockte Kinder an.Bald erschien ein kleiner Junge und fragte:Für wie viel verkaufen Sie die Babys?.Der Besitzer meinte:Zwischen 50,00 und 150,00 Euro.Der kleine Junge griff in seine Tasche  und zog etwas Wechselgeld heraus.Ich habe 12,37 Euro,kann ich sie mir anschauen?Der Besitzer grinste und pfiff.Aus der Hundehütte kam seine Hündin namens Lady,sie rannte den Gang seines Geschäftes hinunter,gefolgt von fünf kleinen Hundbabys.Eines davon war ersichtlich weit hinter den anderen.Sofort sah der Junge den humpelnden kleinen.Er fragte:Was fehlt diesem kleinen Hund?Der Mann erklärte,daß,als  der kleine geboren  wurde,der Tierarzt meinte,er habe ein kaputtes Gelenk und wird für den Rest seines Lebens humpeln.Der kleine Junge,richtig aufgeregt,meinte:den kleinen Hund möchte ich kaufen.Der Mann antwortete:nein,den kleinen Hund möchest Du nicht kaufen,wenn Du ihn wirklich möchtest,dann schenke ich ihn Dir.Der kleine Junge war ganz durcheinander.Er sah  direkt in die Augen des Mannes und sagte,ich möchte ihn nicht geschenkt haben ,er ist genauso viel Wert wie die anderen  Hunde und ich will für ihn den vollen Preis zahlen.Ich gebe Ihnen jetzt die 12,37 Euro und dann 5,00Euro jeden Monat,bis ich ihn bezahlt habe.Der Mann entgegnete:Du musst den Hund wirklich nicht bezahlen.Er wird niemals rennen,hüpfen und spielen können wie die anderen kleinen Hunde.Der kleine Junge langte nach unten und krempelte sein Hosenbein herauf.....und zum Vorschein kam sein schlimm verkrümmtes,verkrüppeltes linkes Bein,geschient mit einer dicken Metallstange.Er sah zu dem Mann hinauf und sagte,naja ich kann auch nicht so gut rennen und der kleine Hund braucht jemanden,der Verständnis für ihn hat.Der Mann biss sich auf seine Unterlippe.Tränen stiegen ihm in seine Augen,er lächelte und sagte:Mein Sohn,ich hoffe und bete,dass jedes einzelne dieser Hundebabys einen Besitzer wie Dich haben wird.

Im Leben kommt es nicht darauf an,wer Du bist,sondern,daß jemand Dich dafür schätzt,"was" Du bist!Dich akzeptiert und Dich liebt!!!


 

Wie konntest Du nur??? 

Als ich noch ein Welpe war,unterhielt ich Dich mit meinen posen und brachte Dich zum Lachen.Du nanntes mich Dein Kind,und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund.Immer,wenn ich böse war,erhobst Du Deinen Zeigefinger und fragtest mich:Wie konntest Du nur?Aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken,um mir den Bauch zu kraulen.Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet,denn Du warst furchtbar beschäftigt,aber zusammen bekamen wir das in den Griff.Ich errinere mich an jene Nächte,in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest,und ich glaubte,das Leben könnte schöner nicht sein.Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park,drehten runden mit dem Auto,holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel,denn Eiskrem ist schlecht für Hunde,sagtest Du),und ich döste stundenlang in der Sonne,während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.Allmählich fingst Du an,mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen und auch damit,Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen.Ich wartete geduldig auf Dich,tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg,tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest.Sie,jetzt Deine Frau,ist kein Hundemensch-trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen,versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr.Ich war glücklich weil Du glücklich warst.Dann kamen die Menschenbabys,und ich teilte Deine Aufregung darüber.Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern..Nur,dass Du und Deine Frau Angst hattet,ich könnte ihnen wehtun,und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder meiner Hütte.Oh,wie sehr wollte auch ich sie lieben,aber ich wurde zu einem gefangenen der Liebe.Als sie aber größer waren,wurde ich ihr Freund.Sie krallten sich in meinem Fell fest,zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen,pieksten ihre Finger in meine Augen,inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase.Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührungen denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden.Und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt,wenn es nötig gewesen wäre.Ich kroch heimlich in ihre Betten,hörte ihren Sorgen und Träumen zu,und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt.Es gab einmal eine Zeit,da zogst Du auf die Frage,ob Du einen Hund hättest,ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich.In den letzten Jahren hast Du nur noch mit ja geantwortet und das Thema gewechselt.Ich hatte mich von Deinem Hund in einen Hund verwandelt,und jede Ausgabe für mich,wurde Dir ein Dorn im Auge.Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt und Du und Sie werdet in eine neue Wohnung ziehen,in der Haustiere nicht gestattet sind.Du hast die richtige Wahl für Deine Familie getroffen,aber es gab einmal eine Zeit,da war ich Deine einzige Familie.Ich freute mich über die Autofahrt,bis wir im Tierheim ankamen.Es roch nach Hunden und Katzen,nach Angst,nach Hoffnungslosigkeit.Du fülltest die Formulare aus und sagtest ich weiß Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden.Mit einem Achselzucken warf sie Dir einen gequälten Blick zu.Sie wissen,was einen Hund oder Katze in mittleren Jahren erwartet,auch mit Stammbaum.Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen,als er schrie,nein Papa!Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!Und ich machte mir sorgen um ihn und um die Lektion,die Du ihm gerade beigebracht hattest,über Freundschaft und Loyalität,über Liebe und Verantwortung,über Respekt vor allem Leben.Zum Abschied hast Du mir den Kopf getäschelt,meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet.Du hattest einen Termin einzuhalten,und nun habe ich auch einen.Nachdem Du fort warst,sagten die beiden netten Damen,Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen,um ein gutes Zuhause für mich zu finden.Sie schüttelten den Kopf und fragten:Wie konntest Du nur?Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht.Natürlich werden wir gefüttert,aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren.Anfangs rannte ich immer ans Gitter,sobald jemand an meinen Käfig kam,in der Hoffnung,das seiest Du-dass Du Deine Meinung geändert hättest-dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei...oder ich hoffte,das es zumindest jemand wäre,der Interesse an mir hätte und mich retten könnte.Als ich einsah dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen,ahnungslos gegenüber ihrem Schicksal,zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete.Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam,um mich zu holen und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegen Raum.Ein angenehm ruhiger Raum.Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir,es sei alles in Ordnung.Mein Herz pochte vor Aufregung,was jetzt wohl geschehen würde,aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung.Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen.Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt.Ihre Aufgabe lastete schwer auf ihr,und das fühlte ich,genauso wie ich jeder Deiner Stimmungen erfühlen konnte.Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an,während eine Träne über ihre Wange floss.Ich leckte ihre Hand,um sie zu trösten,genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte.Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein.Als ich den Einstich fühlte und spürte,wie die Flüssigkeit durch meinen Körper lief,wurde ich schläfrig und legte mich hin,blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte:Wie konntest Du nur?.Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb,es tut mir ja so leid.Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären,es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen,das ich bald an einem besseren Ort wäre ,wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgestzt werden könnte oder auf mich allein gestellt wäre-einem Ort der Liebe und des Lichts,vollkommen anders als dieser irdische Ort.Und mit meiner letzen Kraft versuchte ich ihr mit meinem klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben,dass mein:Wie konntest Du nur? nicht ihr gegolten hatte.Du warst es,mein geliebtes Herrchen,an den ich dachte.Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten.Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.Jim Willis 2001 übersetzt aus dem Amerikanischen von Elvira Rösch&Nicole Valentin-Willis

Ich habe diese traurigen Zeilen mit folgendem Hinweis,dem ich mich völlig anschließen möchte, gefunde.

Wir möchten Sie dazu ermutigen,Wie konntest Du nur? zu veröffentlichen und so mitzuhelfen,die verbreitete Vorstellung von Tieren als entsorgbar zu ändern und vor Augen zu halten,dass der Entschluss,ein Tier in eine Familie aufzunehmen,eine Verpflichtung bedeutet,welche für die Lebensdauer des Tieres anhält!!!

  

 

das Du auf meiner Seite warst!!! 

 

 

 

 

 

    

 

 

 

 

 

 

 

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