auf meiner Seite...............
Als erstes möchte ich Dich bitten das Du Dir bitte für die nächsten vier Geschichten Zeit nimmst.Es ist mir wichtig das Du diese Geschichten wirklich Wort für Wort in Ruhe liest.

Ich möchte noch an jeden der diese Zeilen liest schreiben das Du immer Deine Ohren und Augen offen halten möchest, und lieber einmal mehr als zu wenig hinschaust.Trau Dich bitte auch darüber zu reden wenn Du das Gefühl hast das jemand in Gefahr ist.
Erste Geschichte:
Gefahr im Internet
Shannon konnte Fußschritte hinter sich hören als sie nach Hause ging.Der Gedanke das sie verfolgt wird, ließ ihr Herz schneller schlagen.Du bist lächerlich,sagte sie sich selbst.Niemand verfolgt dich.Um sicher zu gehen beschleunigte sie ihr Schritttempo,doch die Schritte glichen sich den ihren an.Sie hatte Angst nach hinten zu sehen und sie war froh das sie fast zu Hause war.
Shannon sagte ein schnelles Gebet:Gott,bitte lass mich sicher nach Hause kommen.Sie sah das Außenlicht brennen und rannte den Rest des Weges bis zum Haus.Erstmal drinnen lehnte sie sich einen Moment gegen die Tür,erleichtert in den sicheren vier Wänden zu sein.Sie sah aus dem Fenster um nachzusehen ob jemand da draußen war.Der Gehweg war leer.Nachdem durchblättern ihrer Bücher entschloss sie sich einen Snack zu sich zu nehmen und online zu gehen.
Sie loggte sich unter ihrem Nicknamen ByAngel213 ein.
Sie sah in ihrer Buddyliste und stellte fest das GoTo123 online ist.
Sie schickte ihm eine Nachricht.
ByAngel213:Hi,ich bin froh das Du online bist!Ich habe geglaubt das mich jemand nach Hause verfolgt hat.Es war total komisch!
GoTo123:Du guckst zu viel Fern.Wieso sollte Dich jemand verfolgen?Wohnst Du nicht in einer sicheren Gegend?
ByAngel213:Natürlich wohne ich in einer sicheren Gegend.Ich nehme an das ich mir das nur eingebildet habe,denn ich habe niemanden gesehen als ich rausgeschaut habe.
GoTo123:Es sei denn Du hast Deinen Namen übers Internet rausgegeben.Das hast Du doch nicht gemacht oder?
ByAngel213:Natürlich nicht.Ich bin doch nicht doof,weißt Du?
GoTo123:Hattest Du ein Softball Spiel heute nach der Schule?
ByAngel213:Ja und wir haben gewonnen.
GoTo123:Das ist Klasse!Gegen wen habt ihr gespielt?
ByAngel213:Wir haben gegen die Hornets gespielt.Der ihre Uniformen sind total schrecklich!Sie sehen aus wie Bienen.
GoTo123:In welchem Team spielst Du?
ByAngel213:Wir sind die Canton Cats.Wir haben Tigerpfoten auf unseren Uniformen.Die sind total cool.
GoTo123:Hast Du gepitched?
ByAngel213:Nein,ich spiele second Base.Ich muss weg.Meine Hausaufgaben müssen fertig sein bevor meine Eltern nach Hause kommen.Ich will sie nicht verärgern.CU
GoTo123:Bis dann.CU
Während dessen......
GoTo123:ging zum Mitglieds Menü und begann die Suche nach ihrem Profil.Als er es fand,markierte er es und druckte es aus.Er holte einen Stift heraus und begann aufzuschreiben was er bis jetzt über Angel wusste.
Ihr Name:Shannon
Geburtsdatum:3.Januar 1985-Alter 13
Staat in dem sie wohnt:North Carolina
Hobbys:Softball,Chore,Skating und Shoppen
Neben dieser Information wusste er das sie in Canton wohnt,weil sie es ihm grad geschrieben hatte.Er weiß das sie bis 18:30Uhr zu Hause alleine war und das jeden Nachmittag,bis ihre Eltern von der Schule nach Hause kommen.Er wusste das sie im Schulteam Donnerstag Nachmittag Softball spielt,und das sich das Team Caton Cats nennt.Ihre Glückszahl 7 ist auf dem Rücken ihrer Uniform gedruckt.Er wusste das sie im siebten Schuljahr der Canton Junior High Scholl war.Das hat sie ihm geschrieben.All dies in einer Unterhaltung die sie online hatten.Er hatte jetzt genug Informationen um sie zu finden.Shannon erzählte ihren Eltern nicht von dem Geschehen auf dem Weg nach Hause.Sie wollte nicht das sie ihr eine Szene machen und ihr verbieten zu Fuß nach Hause zu gehen nach dem Softball Spiel.Eltern übertreiben immer maßlos und ihre waren die schlimmsten.Sie wünschte sie wäre kein Einzelkind.Wenn sie doch einen Bruder und eine Schwester hätte,dann wären ihre Eltern nicht so übertrieben beschützerich.
Bis Donnerstag hatte Shannon die Fußschritte längst vergessen.Sie war gerade mitten im Spiel als sie merkte,das jemand sie anstarrte.In dem Moment fielen ihr auch wieder die Schritte ein.Sie sah von ihrem second Base nach oben um festzustellen das ein Mann sie genau beobachtete.Er lehnte sich gegen den Zaun und lächelte als sie ihn ansah.Er sah überhaupt nicht angsteinflößend aus und sie vergaß schnell wieder ihre bedenken.Nach dem Spiel saß er auf einer Bank in ihrer Nähe,als sie noch kurz mit dem Trainer sprach.Sie bemerkte sein lächeln auf ein neues und ging an ihm vorbei.Er nickte und sie lächelte zurück.Ihm viel der Name auf dem Rücken ihres Trickots auf,und er wusste das er sie gefunden hatte.Er ging mit einem sicheren Abstand hinter ihr her.Sie waren nur ein paar Häuser von Shannons zu Hause entfernt.Und als er wusste wo sie wohnt,ging er schnell zurück zum Park um sein Auto zu holen.Jetzt musste er warten.Er entschloss sich etwas zu essen bis die Zeit gekommen ist zu Shannons Haus zu gehen.Er fuhr zu einem Schnellrestaurant und blieb dort bis es Zeit war seinen Schritt zu machen.
Shannon war in ihrem Zimmer als sie Stimmem im Wohnzimmer hörte.Shannon,komm her,rief ihr Vater.Er hörte sich besorgt an,und sie konnte sich keineswegs vorstellen warum.Sie ging ins Zimmer,als sie den Mann vom Spielfeld auf dem Sofa sitzen sah.Setz dich sagte ihr Vater,dieser Mann hat uns grad eine sehr interresante Geschichte über dich erzählt.Shannon ging zu einem Stuhl gegenüber im Raum,wie konnte er ihren Eltern überhaupt irgendetwas erzählen?Sie hatte ihn bis heute noch nie zuvor gesehen.
Weisst Du wer ich bin Shannon fragte der Mann sie.Nein,antwortete Shannon.Ich bin ein Polizist und dein oline Freund GoTo123.Schannon war erstaunt.Das ist nicht möglich,GoTo123 ist ein Kind in meinem Alter,er ist 14 und wohnt in Michigan.Der Mann lächelte.
Ich weiss das ich Dir das erzählt habe,aber es ist wahr.Siehst Du,Shannon es gibt Menschen online die nur so tun als wenn sie Kinder wären.Ich war einer von denen.Doch während andere es machen um Kinder zu finden und ihnen weh zutun,gehöre ich zu der Gruppe die es macht um Kinder zu schützen.Ich bin hergekommen um dich zu finden und um dir beizubringen wie gefährlich es sein kann zuviel Information rauszugeben an Menschen übers Internet.Du hast mir genug erzählt um es mir leicht zu machen dich zu finden.Dein Name,die Schule die du besuchst,der Name deines Ball Teams und die Position in der du spielst.Die Nummer und der Name auf deinem Trikot machte das finden nur noch einfacher.Shannon war immer noch erstaunt.Du wohnst nicht in Michigan?Er lachte.Nein,ich wohne in Raleigh.Es hat dir ein sicheres Gefühl gegeben zu glauben das ich so weit weg wohne,nicht wahr?Sie nickte.
Ich hatte Freunde deren Tochter war genau wie du,nur hatte sie nicht so viel Glück.Der Mann fand sie,und tötete sie während sie allein zu Haus war.
Kindern wird beigebracht nie jemand zu sagen wenn sie alleine zu Hause sind,jedoch tun sie es ständig,online.Sie tricksen dich aus Informationen rauszugeben,ein wenig hier ein wenig da.Bevor du es weisst,hast du ihm genug erzählt damit sie dich finden können,ohne das du es überhaupt bemerkt hast.Ich hoffe das du daraus etwas gelernt hast und demnächst vorsichtiger bist.
Das werde ich versprach Shannon.
Wirst Du anderen davon erzählen damit sie auch sicher sind
Das verspreche ich!

Zweite Geschichte:
Diese kleine Geschichte ist leider keine Fantasie.Sie ist wirklich passiert.
Doch lies bitte selbst!
Warum Mami?
Alkohol am Steuer ungeheuer
------
Tod einer Unschuldigen
Ich ging zu einer Party,Mami,und dachte an deine Worte.Du hattest mich gebeten nicht zu trinken,und so trank ich keinen Alkohol.Ich fühlte mich ganz stolz,Mami,genauso wie du es vorher gesagt hattest.Ich habe vor dem fahren nichts getrunken,auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß,das es richtig war,und das du immer recht hast.Die Party geht langsam zu Ende und alle fahren weg.Als ich in mein Auto stieg,Mami,wusste ich,das ich heil nach Hause kommen würde:aufgrund deiner Erziehung-so veranwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an,Mami,und bog in die Strasse ein.Aber der andere Fahrer sah mich nicht,und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.Als ich auf dem Boden lag,hörte ich den Polizisten sagen,der andere sei betrunken.Und nun bin ich diejenige,die dafür büßen muss.
Ich liege hier im sterben,Mami,ach bitte,komm doch schnell.Wie konnte mir das passieren?Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.Ringsherum ist alles voll Blut,Mami,das meiste ist von mir.Ich höre den Arzt sagen,das es keine Hilfe mehr für mich gibt.Ich wollte dir nur sagen,Mami,ich schwöre es,ich habe wirklich nichts getrunken.Es waren die anderen,die haben einfach nicht nachgedacht.Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich,Mami.
Der einzige Unterschied ist nur:Er hat getrunken,und ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen,Mami?Es kann das ganze Leben ruinieren.Ich habe jetzt starke Schmerzen,wie Messerstiche so scharf.Der Mann.der mich angefahren hat,läuft herum,und ich liege hier im sterben.Er guckt nur dumm.Sag meinem Bruder,dass er nicht weinen soll,Mami.Und Papi soll tapfer sein.Und wenn ich dann im Himmel bin,Mami,schreibt Papis Mädchen auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen,Mami,nicht trinken und dann fahren.Wenn man ihm das gesagt hätte,Mami,würde ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer,Mami,ich habe große Angst.Bitte, weine nicht um mich.Du warst immer da,wenn ich dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage,Mami,bevor ich von hier fortgehe:Ich habe nicht vor dem fahren getrunken,warum bin ich diejenige die sterben muss?

Dritte Geschichte:
Auch diese Geschichte ist leider so passiert.
Tödliche E-Mail
Immer als sie nach Hause kam,setzte sie sich an den Computer,wählte sich ins Internet ein und blieb solange drin bis sie ihre Mutter ins Bett schickte.Aber an diesem Tag war es anders,sie hatte sich verliebt.Es verging kaum eine Minute,wo sie nicht an ihn dachte.Sie hatte nur seinen Nicknamen im Kopf und seine Beschreibung.Andauernd dachte sie darüber nach,wie er wohl aussehen würde.Sie hatte nie so richtig über sich selbst geredet,nie über persöhnliche Details wie genauer Wohnort oder so.Sie wusste nur,das er in Deutschland wohnte,wie sie selbst,aber etwa 400km weit entfernt,zu weit zum besuchen.
Sie konnte ihm vertrauen,konnte sich losslassen,konnte sich fallen lassen,wenn sie mit ihm chattete,was sie sonst nicht konnte.In real war sie sonst sehr schüchtern,traute sich kaum etwas zu.Doch im Chat,wenn sie mit ihm sprach,dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien Lauf lassen.Doch das sie sich in ihn verlieben würde,daran dachte sie nie.Sie hielt es nicht möglich,sich in einem Chat zu verlieben,doch nun war es passiert,sie konnte nichts mehr dagegen machen.Es vergingen einige Tage,sie dachte pausenlos an ihn,war schon öfters so nah dran es ihm zu gestehen,aber sie schaffte es nie.
Doch dann kam der Tag,an dem sie beschloss es ihm zu sagen.Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging war er nicht da.Sie wartete lange,doch er kam nicht.Sonst war er immer da.Jeden Tag um die selbe Zeit.Doch heute nicht.Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das Schlimmste.Und da kam ihr die Idee,ihre E-Mails nachzulesen.Sie hatte Post,es war eine E-Mail von ihm.Als sie den Betreff las,stieg ihr ein eigenartiges Gefühl auf.Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch.Ein Gefühl,das ihr die Luft wegbleiben liess.Im Betreff stand:Tut mir leid,ich mag dich nicht mehr!!!
Sie machte die Mail auf.....
Na Du...
Es tut mir leid,ich hätte es dir viel eher sagen sollen,hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen.Ich bin nicht der,den du denkst.Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch,kann mit dir erhlichgesagt nichst anfangen.Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen.In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen.In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden.Du mit deinem ewigen Gejammer,du mit deiner völlig abartigen Sicht vom Leben und allem.Ich habe mitgespielt,weil es das war was du wolltest.Aber ich kann dich nunmal nicht leiden,deswegen werde ich dich jetzt in Ruhe lassen.Das ist das letzte was du von mir hörst.
Sie konnte es nicht glauben.Jedes Wort fühlte sich so an,als würde jemand ein Messer in ihr Herz stechen.Es tat so fürchterlich weh,als sie das las.Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten,sie rollten über ihre Wangen bis zum Kinn.Es fühlte sich an wie Dornen die sich in sie hineinbohrten.Sie war alleine daheim,zum Glück.So hätte sie sich nicht getraut aus dem Zimmer zu gehen,und das Weinen konnte sie auch nicht unterdrücken.Es kam aus ihr heraus,als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint.Sie hatte das Gefühl,als würden diese Worte alles in ihr zerstören,verbrennen....
Sie wollte nicht mehr.
Er war die einzige Person,der sie vertraut hatte.Doch es war alles nur Show....Er war nicht real,diese Person die sie liebte,hasste sie.
Sie wollte nicht mehr leben.Alles woran sie geglaubt hatte,war eine Lüge.Und das schlimmste war immer noch,das er es ihr so sagen musste.Er hätte es auch anders tun können....
Aber wieso so???Und wieso gerade sie,und nicht eine andere naive Chaterin?Sie sah nicht mehr richtig,ihre Augen waren voller Tränen und in ihr brannte es förmlich.Sie konnte sich noch daran erinnern das ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte....
Im Bad mussten sie sein,wie vor einigen Tagen auch noch als sie sie per Zufall gefunden hatte.Sie setzte sich wieder an den PC,vor ihr der Posteingang-Keine neue Nachrichten.....
Der Deckel des Röhrchens spickte weg,als sie es aufmachte.Da waren einige weiße Tabletten,so klein und doch so Gefährlich.Sie nahm sich eine raus und schluckte sie.Es war eklig,es schmeckte fürchterlich bitter,aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.Der Rest kann ja nicht schlimm sein,gleich ist es ja eh vorbei,dachte sie und schluckte den Rest der Tabletten auch.Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete,konnte man nicht sagen,es mussten Stunden gewesen sein.
Ihr Kopf wurde immer schwerer,die Augenlieder waren so schwer wie Blei.In ihrem Magen brannte es,doch sie spürte es nicht mehr.Alles war wie durch Watte gedämpft.Der Kopf sank auf die Tastatur,ihre Augen schlossen sich.....
Das Herz wurde immer langsamer,alles schlief ein..
Für immer...
Für immer...
Man fand sie am nächsten morgen Tot vor dem PC,in der Hand das leere Röhrchen und auf dem Bildschirm eine Nachricht.Irgendwer von den Ärzten musste sie geöffnet haben.
Darin Stand:
Huhu
Gott,was hat denn mein Bruder für einen Mist geschrieben?
Tut mir leid,ich habe das nicht geschrieben...
glaube mir bitte...
ich könnte dir niemals weh tun...
Denn ich liebe dich!!!

Wenn Du auch möchtest das jeder diese Geschichten liest und anderen Menschen die Augen öffnen möchest, dann wäre es schön wenn Du die Geschichten auch auf Deiner Homepage veröffenlichst.
Es kann wirklich jedem passieren.Denkt an eure Kinder,schaut bitte öfter nach was sie so am PC machen.Gebt den Menschen nicht die Chance das sie euren Kindern was antun!

das Du die Geschichten gelesen hast!!!


Vierte Geschichte
Bin doch erst 17
Der Tag an dem ich starb war ein ganz normaler
Schultag, ich wünschte mir so sehr, ich hätte den
Bus genommen. Aber ich war zu cool für den Bus.
Ich erinnere mich, wie ich meine Mama überedete,
mir doch den Wagen zu geben. Ich war freundlich-
"große Ausnahme, Mama"- Alle Kids fahren auch!
Als die 15:00 Uhr Klingel ertönte, warf ich alle
meine Schulbücher in meinen Spint. Ich war frei!
Frei bis 8:00 Uhr am nächsten Morgen. Ich rannte
auf den Parkplatz, aufgeregt von den Gedanken
Gedanken an das Fahren eines Autos und
aufgeregt davon, mein eigener Chef zu sein!
Es spielte keine Rolle wie der Unfall passierte. Ich
war einfach dumm - fuhr zu schnell - versuchte Sachen
mit dem Auto zu machen - alles auszuprobieren. Ich
genoss meine Freiheit und hatte Spaß! Das letzte,
woran ich mich erinnern kann ist, das ich an einer älteren
Dame vorbeifuhr, die sehr langsam des Weges ging.
Ich hörte einen ohrenbetäubenden Knall und bekam
einen furchtbaren Ruck. Glas und Metall flogen überall
umher. Mein ganzer Körper schien sich von innen nach
außen umzudrehen! Ich hörte mich selbst schreien.
Plötzlich wachte ich auf, es war sehr still. Ein Polizist
stand über mir. Dann sah ich den Doktor. Mein Körper
war übel zugerichtet. Ich war voller Blut. Stücke von
scharfzackigem Glas steckten überall in meinem Körper.
Komisch - ich fühlte keine Schmerzen!
Hey nicht das Tuch über meinen Kopf ziehen - ich kann
nicht tot sein. Ich bin doch erst 17! Ich habe heut Abend
eine Verabredung! Ich stelle mir vor, ich stehe nun auf
und genieße weiter mein bisher wundervolles Leben.
Ich lebe sicher noch - ich kann doch nicht tot sein!
Später trugen sie mich in einen Sarg. Meine Leute
mussten mich identifizieren. Warum mussten sie
mich in diesem Zustand sehen? Warum musste ich
Mamas Augen sehen - im schwersten Moment ihres
Lebens? Papa sah plötzlich aus, wie ein uralter Mann!
Papa sagt zu dem Angestellten der Leichenhalle:
"Ja er ist mein Sohn!"
Das Begräbnis war eine seltsame Erfahrung! Ich kann
alle meine Freunde und Bekannte hinter meinem Sarg
laufen sehen. Sie gingen an mir vorbei, einer nach dem
anderen - sie sahen zu mir herüber - mit den traurigsten
Augen, die ich je gesehen habe. Einige meiner Freunde
weinten. Ein paar Mädchen berührten meine Hand
und schluchzten als sie weitergingen.
Bitte - irgendwer - weck mich auf! Lass mich hier raus!
Ich kann es nicht ertragen, meine Eltern so zerbrochen
zu sehen. Meine Großeltern quälen sich mit dem Kummer,
das sie kaum noch laufen können. Meine Brüder und
Schwestern sehen aus wie lebende Tote. Sie bewegen sich
wie Roboter. Jeder ist wie betäubt. Niemand kann glauben,
was passiert ist und ich kann es genauso wenig begreifen!
Bitte, bitte begrabt mich nicht. Ich habe noch so viel zu
tun. Ich will noch singen und tanzen können. Bitte, bring
mich nicht nach unten. Gott, falls du mir noch eine Chance
gibst, so verspreche ich dir, ich werde der vorsichtigste
Fahrer auf der ganzen Welt sein. Alles was ich will ist eine
Chance! Bitte Gott, ich bin doch erst 17!

Anmerkung
Bitte nehmt es und verbreitet es um die gesamte Welt.
Jeder soll es lesen und sich Gedanken machen, wie
schnell doch ein Leben vorbei sein kann und das es
keine weitere Chance mehr gibt!
Vierte Geschichte
Bin doch erst 17
Der Tag an dem ich starb war ein ganz normaler
Schultag, ich wünschte mir so sehr, ich hätte den
Bus genommen. Aber ich war zu cool für den Bus.
Ich erinnere mich, wie ich meine Mama überedete,
mir doch den Wagen zu geben. Ich war freundlich-
"große Ausnahme, Mama"- Alle Kids fahren auch!
Als die 15:00 Uhr Klingel ertönte, warf ich alle
meine Schulbücher in meinen Spint. Ich war frei!
Frei bis 8:00 Uhr am nächsten Morgen. Ich rannte
auf den Parkplatz, aufgeregt von den Gedanken
Gedanken an das Fahren eines Autos und
aufgeregt davon, mein eigener Chef zu sein!
Es spielte keine Rolle wie der Unfall passierte. Ich
war einfach dumm - fuhr zu schnell - versuchte Sachen
mit dem Auto zu machen - alles auszuprobieren. Ich
genoss meine Freiheit und hatte Spaß! Das letzte,
woran ich mich erinnern kann ist, das ich an einer älteren
Dame vorbeifuhr, die sehr langsam des Weges ging.
Ich hörte einen ohrenbetäubenden Knall und bekam
einen furchtbaren Ruck. Glas und Metall flogen überall
umher. Mein ganzer Körper schien sich von innen nach
außen umzudrehen! Ich hörte mich selbst schreien.
Plötzlich wachte ich auf, es war sehr still. Ein Polizist
stand über mir. Dann sah ich den Doktor. Mein Körper
war übel zugerichtet. Ich war voller Blut. Stücke von
scharfzackigem Glas steckten überall in meinem Körper.
Komisch - ich fühlte keine Schmerzen!
Hey nicht das Tuch über meinen Kopf ziehen - ich kann
nicht tot sein. Ich bin doch erst 17! Ich habe heut Abend
eine Verabredung! Ich stelle mir vor, ich stehe nun auf
und genieße weiter mein bisher wundervolles Leben.
Ich lebe sicher noch - ich kann doch nicht tot sein!
Später trugen sie mich in einen Sarg. Meine Leute
mussten mich identifizieren. Warum mussten sie
mich in diesem Zustand sehen? Warum musste ich
Mamas Augen sehen - im schwersten Moment ihres
Lebens? Papa sah plötzlich aus, wie ein uralter Mann!
Papa sagt zu dem Angestellten der Leichenhalle:
"Ja er ist mein Sohn!"
Das Begräbnis war eine seltsame Erfahrung! Ich kann
alle meine Freunde und Bekannte hinter meinem Sarg
laufen sehen. Sie gingen an mir vorbei, einer nach dem
anderen - sie sahen zu mir herüber - mit den traurigsten
Augen, die ich je gesehen habe. Einige meiner Freunde
weinten. Ein paar Mädchen berührten meine Hand
und schluchzten als sie weitergingen.
Bitte - irgendwer - weck mich auf! Lass mich hier raus!
Ich kann es nicht ertragen, meine Eltern so zerbrochen
zu sehen. Meine Großeltern quälen sich mit dem Kummer,
das sie kaum noch laufen können. Meine Brüder und
Schwestern sehen aus wie lebende Tote. Sie bewegen sich
wie Roboter. Jeder ist wie betäubt. Niemand kann glauben,
was passiert ist und ich kann es genauso wenig begreifen!
Bitte, bitte begrabt mich nicht. Ich habe noch so viel zu
tun. Ich will noch singen und tanzen können. Bitte, bring
mich nicht nach unten. Gott, falls du mir noch eine Chance
gibst, so verspreche ich dir, ich werde der vorsichtigste
Fahrer auf der ganzen Welt sein. Alles was ich will ist eine
Chance! Bitte Gott, ich bin doch erst 17!

Anmerkung
Bitte nehmt es und verbreitet es um die gesamte Welt.
Jeder soll es lesen und sich Gedanken machen, wie
schnell doch ein Leben vorbei sein kann und das es
keine weitere Chance mehr gibt!